Fall: ENDOPROTHESE
Soll ich den Rechtsweg beschreiten und wie schätzen Sie meine Erfolgsaussichten ein?
Der Fall:
Meine Frage: Soll ich den Rechtsweg beschreiten und wie sind meine Erfolgsaussichten? - Mein Fall: 17. Juni 2010 6. OP eines künstlichen Hüftgelenks wegen erneuter (4.Mal) Pfannenlockerung.
Anamnese: Hüftluxation im Alter von 2 Jahren (Peru), keine Behandlung und somit keine Entwicklung des Gelenks. Erkennen dessen im Alter von 30 Jahren in Deutschland, die ersten beiden OPs 2004 ( Fixateur zur Verlängerung der 4,5 cm Kürzung und Endoprothese), 2006, 2007, 2008 3 weitere OPs wegen Pfannenlockerung. Stets Schmerzen, aber korrekte Beinlänge und nutzbar. Bei der 6. OP erfolgte eine ca. 3 cm Kürzung des Beins und horrende Schmerzen, die den Patienten nur noch liegen lassen (mit Schmerzen). Angeblich reversible Dehungsläsion des Ischiasnervs, MRT und Sonographie erfolgten nicht. Weder die Kürzung des Beins, noch die Auswirkung der Läsions wird im Entlassungsbrief erwähnt, nur eine Sensibilität des Fußes.
Fehlerhafte OP, vorrangig wegen der Kürzung des Beins ?
PLZ: 320..
Pseudonym: DOK
Bewertungszeitraum: beendet am Samstag, 14. August 2010
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Warum? | Rechtsanwalt | Datum/Zeit |
| JA* | überwiegend* | JA | Weitere Angaben sind erforderlich. Über einen Anwalt sollten die Behandlungsunterlagen eingesehen werden. Danach erfolgt die Abstimmung und Beurteilung hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise.* | Reise, Hubert PLZ: 49324 Tel.: 05422 9 10 15 70 | 02.08.2010 10:21:13 |
*Die kostenlose Bewertung durch den Rechtsanwalt erfolgt auf Basis seines ersten Eindrucks des Falles und unter Annahme der Richtigkeit und Vollständigkeit
der gemachten Angaben, nicht auf Basis einer umfangreichen rechtlichen Prüfung. Die Bewertungen sind nicht verbindlich und dienen nur einer ersten
Orientierung.
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