Fall: Wohlverhaltensphase
Soll ich den Rechtsweg beschreiten und wie schätzen Sie meine Erfolgsaussichten ein?
Der Fall:
Meine Frage: Soll ich den Rechtsweg beschreiten und wie sind meine Erfolgsaussichten? - Mein Fall: ich bin seit 25.02.2005 in der Privatinsolvenz und seit 30.01.2008(laut Brief von Insolvenzverwalter) in der Wohlverhaltensperiode, bei der Insolvenzeröffnung habe ich Ihm mit geteilt dass ich einen Opel Kadett Cabrio fahre und dass im November 2007 durch einen Unfall ein Wirtschaftlicher Totalschaden war. Im April 2008 habe ich mir auf Ratenkauf in der Familie einen anderes Fahrzeug gekauft und mit diesem Auto im Januar 2010 einen Unfall gehabt( nicht meine Schuld gewesen) aus diesem Unfall habe ich jetzt im Juni 2010 endlich Geld bekommen und davon 1000€ auf mein Sparbuch getan, damit ich dass Auto wieder Instandsetzen kann. Niemand in der Sparkasse HD hat bemerkt dass auf dem Sparbuch eine Pfändung drauf ist und auch nichts gesagt, als ich am 19.05.2010 das Geld drauf habe, am 28.05.2010 habe ich mit etwas schwierigkeit 150€ abheben können vom Sparbuch, als ich am selben Tag noch mal 100€ abheben wollte, hieß es plötzlich dass das nicht geht weil, der Insolvenzverwalter dass Sparbuch nicht freigeschaltet habe, also habe ich per Fax den I.-Verwalter darum gebeten es frei zu schalten, damit ich dass Auto wieder Instand setzen kann, am Freitag 04.06.2010 war ich erneut wieder auf meiner Bank um zu fragen ob dass Fax vom Insolvenzverwalter schon angekommen ist( er hat keines geschickt), erfuhr ich von der Bank dass die Pfändung auf dem Sparbuch nicht vom Insolvenzverwalter ist sondern von der Stadt Heidelberg, ferner habe ich jetz am 05.06.2010 einen Brief vom Insolvernzverwalter bekommen, dass ich angeblich damals nichts von einem Sparbuch gesagt hätte, ich habe dass Sparbuch am 30.09.2005 auf anraten des Jobcenters Heidelberg eröffnet, weil laut damaliger Sachbearbeiterin ich 32,50€ pro Monat ansparen müßte für etwaiige Sonderausgaben wie: Stromnachzahlungen,Reparaturen(Waschmaschine usw.) aus diesem Grunde habe ich diese Sparbuch, ob ich es damals dem Verwalter mitgeteilt habe weiß ich heute nicht mehr. Laut Brief von Insolvenzverwalter will er jetzt den verschrottungsnachweiß vom Opel Kadett, den verbleib von einem Opel Corsa(habe noch nie so ein Auto gehabt) und wie ich das jetztige Fahrzeug( will dass ich dieses Auto verkaufe, damit dass Geld in die Insolvenzmasse einfließen kann) gekauft habe und wie ich es Unterhalte, dass Geld auf dem Sparbuch(850€) will er auch für die Insolvenzmaße.
Muß ich dass Auto verkaufen und dass Sparbuch auflösen?
Was soll ich jetzt tuen oder kann ich tuen?
PLZ: 691..
Pseudonym: wamme
Bewertungszeitraum: beendet am Montag, 21. Juni 2010
| Alle Bewertungen: |
| Klagen? | Chancen? | Anwalt aufsuchen? |
Warum? | Rechtsanwalt | Datum/Zeit |
| NEIN* | - | JA | Beratungshilfeschein beim Amtsgericht beantragen und Fachanwalt für Insolvenzrecht mit der Vertetung beauftragen.* | Weinmann, Ralph PLZ: 67549 Tel.: 06241 97811 - 0 | 09.06.2010 09:17:59 |
*Die kostenlose Bewertung durch den Rechtsanwalt erfolgt auf Basis seines ersten Eindrucks des Falles und unter Annahme der Richtigkeit und Vollständigkeit
der gemachten Angaben, nicht auf Basis einer umfangreichen rechtlichen Prüfung. Die Bewertungen sind nicht verbindlich und dienen nur einer ersten
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