Fall: Permanente Personenkontrolle


Soll ich den Rechtsweg beschreiten und wie schätzen Sie meine Erfolgsaussichten ein?


Der Fall:
Mein Fall: Zur Zeit pendle ich - wegen meiner Arbeit - täglich mit dem Zug auf einer Strecke von ca. 60 Kilometern. Seit ca. einem Jahr werde ich permanent am Bahnhof oder im Zug von der Polizei oder sonstigen uniformierten sowie zivilen Beamten einer Personenkontrolle unterzogen. Durchschnittlich zweimal die Woche. Manche Wochen öfter, manche Wochen garnicht. Ich bin 21 Jahre alt, habe nie eine Straftat oder ähnliches begangen quasi eine reine weiße Weste. Aber die Kontrollflut/-wut der Beamten reißt nicht ab. Sobald Beamte am Bahnhof oder im Zug sind werde ich angesprochen. Vielleicht weil ich dunkles Haare, dunkle Augen und einen 10-Tage-Bart habe. Auf meine Frage "warum", heißt es allgemeine Personenkontrolle. Eine Begründung geben die mir nicht. Nun überlege ich etwas dagegen zu tun. Meine Frage, was kann ich tun bzw. dürfen die mich immer und immer wieder kontrollieren?

PLZ: 904..

Pseudonym: Schikane

Bewertungszeitraum: beendet am Donnerstag, 2. Februar 2012

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